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09.10.09 Berlin / Stellenbosch

Kooperation zwischen der Stellenbosch-University und *stars of tomorrow kommt langsam in Schwung

Die bereits im März angekündigte Zusammenarbeit von *stars of tomorrow und der Stellenbosch-University in Südafrika nimmt immer konkretere Formen an. Mit Hilfe des gerade entstehenden Projektes soll - im Rahmen der universitären "Pedagogy of Hope" - jungen Südafrikanern die persönliche Entwicklung erleichtert werden.


Als "international anerkannte Organisation des höchsten Kalibers" versucht *stars of tomorrow den Aufbau eines Sport-Programms an der Universität in Südafrika zu unterstützen. Da *stars of tomorrow es sich zum Leitmotiv gemacht hat nachhaltige, direkte und lebensnahe Projekte rund um den Fußball zu unterstützen passt die Zusammenarbeit mit der Stellenbosch-University perfekt in das Anforderungsprofil unserer Organisation. Dabei einigten sich die Partner letzte Woche bei einer für alle Seiten interessanten Gesprächsrunde, an der Lean Terblance (Football Association), Gugu Ntuli (CEO SUSPI, Stellenbosch-University), Prof. ES Bressan (Department of Sport Science, Stellenbosch-University), Vossie van Schalkwyk (Coordinator) und Kai Hill (CEO *stars of tomorrow) teilnahmen, auf die Hauptinhalte des Programms.

Das Hauptaugenmerk der fußballerischen Ausbildung soll dabei mit gesellschaftspolitischen Themen und Problemen Hand in Hand gehen. In so genannten "After-school Youth Centren" sollen Jugendliche einerseits ihre fußballerischen Fähigkeiten weiterentwickeln können, aber gleichzeitig werden auch akademische-, persönlichkeitsfördernde- und ernährungsspezifische Inhalte auf der Agenda dieser Zentren liegen. Des Weiteren startet ein Talentfindungsprozess, bei dem in einer neu gegründeten Liga und wöchentlichen Spielen die besonders begabten *stars of tomorrow gesucht werden. Als weiterer wichtiger Bestandteil des Projektes werden workshops an der Universität stattfinden. Deren Inhalte reichen von der Ausbildung von beispielsweise Schiedsrichtern oder Trainern, bis zu Aufklärungsveranstaltungen über HIV und AIDS.

Der Anstoß des Projektes soll im Januar 2010 erfolgen und von da an hoffen sowohl die Stellenbosch-University, als auch *stars of tomorrow auf einen breiten Zulauf aus allen Teilen der jungen Bevölkerung Südafrikas. Wir hoffen, dass dieses Konzept in Südafrika zu einer Art Vorzeigemodel, dessen Ausstrahlungskraft auch über die Fußball Weltmeisterschaft 2010 hinausgehen wird, werden kann.


 








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